Manfred Rogel
Ihr Profi für Bad, Heizung und Wellness
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Pelletöfen

Wenn Sie Ihr Kaminfeuer genießen möchten, ohne sich um das Nachlegen von Holzscheiten kümmern zu müssen, dann heizen Sie bequem mit Pellets. Die Buderus Pelletöfen sind eine echte Alternative zu den traditionellen Holzkaminöfen.

Um den Wohlfühlkomfort auf die Spitze zu treiben, können Sie die Pelletöfen per Funkfernbedienung zünden und vom Sofa aus regeln. In einer Zeit schwindender Ressourcen und wachsender Umweltbelastung ist es in der Verantwortung aller, sich für neue und intelligente Energiekonzepte einzusetzen.

Dass der bewusste Umgang mit Energie nicht gleichzeitig ein Verlust an Komfort und Lebensqualität bedeutet, beweist schon heute ein neues und wegweisendes Prinzip: Buderus und Wodtke Pelletofen-Technik - die Zukunftswärme.

Die Pelletöfen können ideal in vorhandene oder neu zu planende Heizungssysteme unterschiedlicher Hersteller eingebunden werden.
© Wodtke/Buderus
© Wodtke/Buderus

Mit einem Pelletofen heizen

Pelletöfen punkten im Wohnraum mit schickem Design und erzeugen eine gemütliche Wärme, indem sie mit sehr gutem Wirkungsgrad Pellets verbrennen. Ein Pelletofen als kostengünstige kleinere Variante einer Pelletheizung ist eine zuverlässige Zusatzheizung in der kalten Jahreszeit.
Wasserführender Pelletofen in elegantem Design © Buderus
Wasserführender Pelletofen in elegantem Design © Buderus

Pelletofen: Angenehme Strahlungswärme und Heizkomfort

Heizen mit Holz erlebt eine Renaissance, davon zeugt auch das Interesse vieler Hausbesitzer für einen Pelletofen. Optisch unterscheidet sich ein Pelletofen kaum von einem Kaminofen, als Brennstoff kommen Holzpellets zum Einsatz. Liebhaber schätzen die schnelle Wärmeabgabe und angenehme Strahlungswärme.
© Foto: Bundeverband Wärmepumpe (BWP)
© Foto: Bundeverband Wärmepumpe (BWP)
© Foto: Bundeverband Wärmepumpe (BWP)
© Foto: Bundeverband Wärmepumpe (BWP)

Änderung beim Antragsverfahren für BAFA-Förderung

Wer eine besonders emissionsarme Holzheizung oder eine besonders energieeffiziente Wärmepumpe in seinem Haus installieren lässt, erhält vom BAFA dafür auch im Neubau einen attraktiven Zuschuss. Jetzt wurde die Antragstellung in allen Programmen vereinheitlicht. Seit Anfang 2018 muss der Antrag auf Förderung vor Beginn der Maßnahme gestellt werden, das gilt auch beim Heizungstausch in Altbauten.
© Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
© Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
© Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
© Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar

Förderung: Kann ich Zuschüsse auch nach der Sanierung beantragen?

Sie erleichtern die Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen und sind manchmal auch Anreiz, eine Sanierung zu starten - die Rede ist von Zuschüssen. Um so größer ist am Ende dann manchmal die Enttäuschung, wenn die Förderung gar nicht in Anspruch genommen werden kann, zum Beispiel weil der Zuschuss-Antrag zu spät gestellt wurde. Unser Überblick zeigt, welcher Zuschuss vor und welcher nach der Sanierung beantragt werden muss.
© Foto: AdK (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V.)
© Foto: AdK (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V.)
© Foto: AdK (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V.)
© Foto: AdK (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V.)

Schonfrist für alte Kamin- und Kachelöfen endet 2017

Der Gesetzgeber schreibt vor, alte Öfen Schritt für Schritt auszutauschen, nachzurüsten oder stillzulegen, um die Umwelt zu entlasten. Denn ein neuer Kaminofen, Kachelofen, Heizkamin oder Pelletofen ist deutlich umweltschonender und effizienter. Weniger Emissionen und mehr Wärme aus der gleichen Brennstoff-Menge - dafür lohnt sich der Ofentausch. Bis Ende 2017 müssen Holzöfen der Baujahre zwischen 1975 und 1984 erneuert werden.